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EXKLUSIV: Lukas KLAMM im Interview mit Paid4Magazin


klammKlamm.de, die von Lukas Klamm (Foto) ursprünglich als private Website entworfene Präsenz, entwickelte sich bis heute zu einer der größten Communities Deutschlands.
1999 fiel die Entscheidung die Werbeeinahmen an die Benutzer weiterzugeben. So entstand europaweit die erste „bezahlte Startseite“.
Durch diesen Schritt wurde das Tor der Paid4-Branche in Deutschland geöffnet und somit kann man Lukas Klamm als Pionier des deutschen Paid4 bezeichnen.
Zu Anfang erhielt der angemeldete Klamm-User 0,5 Pfennig pro Startseitenaufruf. Heute erhält der User 0,3 Cent pro Aufruf.

Mit über 300.000 Mitgliedern zählt Klamm.de zu den größten deutschen Portalen.
Im Trafficranking befindet sich die Seite international in den oberen 10.000 Plätzen.

Der Treffpunkt der Klamm-Community ist das sehr stark belebte Klamm-Forum. Dieses hat täglich durchschnittlich 400.000 Seitenaufrufe und ist nicht nur für Klamm-User eine tolle Unterhaltungsplattform, denn auch User die ansich nichts mit Paid4 und/oder Klamm zutun haben nehmen gern an diesem Forum teil.
Neben dem Handel mit Klamm-Losen & dem Support zu Klamm.de, wird dort auch über die gesamte Paid4-Welt diskutiert und eben über sämtliche Themen des Alltags.

2002 wurde die eigene Internetwährung „Klamm-Lose“ ins Leben gerufen. Geplant war ursprünglich dass der Benutzer diese Lose zunächst nur bei der wöchentlichen Verlosung auf Klamm einsetzen konnte, doch seit ein eigenes Transfersystem eingerichtet wurde, wurde es möglich auf mittlerweile über 3.000 weiteren Lose-Seiten die Lose als Zahlungsmittel einzusetzen.
Der Kurs der Lose war innerhalb dieser 8 Jahre starken Schwankungen ausgesetzt.
Zu Anfang lag der Wert noch bei 200 Euro pro 1 Million Lose – heute sind es „nur noch“ 18ct. pro Million.

3 mal in Folge wurde Klamm.de von Internetnutzern zur Website des Jahres gewählt. Diese Auszeichenungen erhielt Klamm.de in den Jahren 2005, 2006 & 2007.

Wie kam es zu Klamm.de? Wann enstand die Idee das Projekt so zu gestalten und vor allem im Laufe der Jahre so zu verbessern und weiter zu entwickeln? Wer ist Lukas Klamm überhaupt?
Diese und viele andere Fragen konnten wir Lukas in einem exklusiven Interview für Paid4Magazin.de stellen:

Paid4Magazin.de:
Hallo Lukas, erstmal vielen Dank dass Du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast! Ich denke dass ist eine tolle Möglichkeit dich als Menschen besser kennenzulernen und vor allem mal ein wenig mehr über die Hintergründe von Klamm.de zu erfahren. Kurze Anmerkung für die Leser: Gestern habe ich Lukas per Mail gefragt ob er Interesse an diesem Interview hat. Heutefrüh kam die Antwort und spontan haben wir uns dann im ICQ getroffen.
Lukas, Du bist Vater geworden! Herzlichen Glückwunsch dazu! Auch Ich bin vor 4 Wochen Vater geworden, von daher kann Ich das Gefühl nachvollziehen. Erzähl mal! Junge oder Mädchen? Wann war es soweit?

Lukas Klamm:
Ein Wunschkind-Junge. Unser Sohn (Foto) ist am 10. August 2009 gesund und munter auf die Welt gekommen. Mittlerweile ist er knapp 6 Monate alt und die anstrengendste Zeit (zumindest das Nachts Aufstehen) ist überstanden. Aber glaub mir: Dafür hast Du bald tasgüber keine Zeit mehr. Es hat dann Vor- und Nachteile selbstständig zu sein und von zuhause zu arbeiten.

Paid4Magazin.de:
Na dann hast du ja wirklich das Anstrengendste hinter dir. Nachts aufstehen muss Ich derzeit auch noch und muss dennoch Morgens raus, da Ich noch einen Hauptberuf betreibe. Du hast meine erste Frage schon indirekt angesprochen: Du betreibst Klamm.de hauptberuflich?

Lukas Klamm:
Ja. Ich habe mein Studium zum Diplom-Informatiker beendet und stand dann vor der Entscheidung, Klamm.de hauptberuflich weiterzumachen oder als Angestellter irgendwo arbeiten zu gehen. Da sich Klamm.de während des Studiums schon so gut entwickelt hatte, habe ich mich dazu entschlossen, den Weg eines Selbstständigen einzuschlagen. Auch wenn ich mir manchmal wünsche, „Feierabend“ haben zu können, war es die richtige Entscheidung. Die Freiheiten überwiegen den zusätzlichen Stress.

Paid4Magazin.de:
Bist Du alleiniger „Klammer“ oder hast du ein Team bzw. Mitarbeiter die dich bei der Arbeit rund um Klamm.de unterstützen?

Lukas Klamm:
Feste Angestellte habe ich nicht. Ich programmiere Klamm.de komplett selbst, kümmere mich um Vermarktung, Kooperationen, Finanzen usw. Das System ist so programmiert, dass alles komplett automatisiert läuft. Dennoch habe ich natürlich meine fleißigen Helferlein, wie z.B. unseren Techniker oder die Administratoren und Moderatoren. Ohne deren meist ehrenamtliche Hilfe wäre das Ganze nicht zu bewältigen. Vor allem im Support-Bereich bin ich auf Unterstützung angewiesen.

Paid4Magazin.de:
2 Fragen fallen mir dazu spontan ein… Vermarktung: Wie hast Du es geschafft Klamm so groß zu bekommen? Diese Frage stellen sich sicher viele Webmaster mit ähnlichen Portalen. Immerhin sind es mittlerweile über 300.000 Mitglieder… und die 2. Frage bezieht sich auf deine Moderatoren des Forums: Diese genießen leider nicht immer 100%iger Beliebtheit. Wie stehst Du dazu?

Lukas Klamm:
Zur Größe: Klamm.de war die erste bezahlte Startseite überhaupt. Damals meldeten sich innerhalb von wenigen Tagen tausende User an, einfach weil der ganze Paid4-Markt komplett neu und interessant war. Die Finanzierung war auch kein Problem. Es gab 1 Pfennig pro Bannerview – ohne Reloadsperre. Davon habe ich 0,5 Pfennige weitergegeben. Absolut risikofrei. Über die heutigen Preise müssen wir wohl nicht sprechen … die ganze Startseitengeschichte ist heutzutage nur noch mit der entsprechenden kritischen Masse an Usern finanzierbar. Deshalb ist es für neue Webmaster auch so schwer, einen ähnlichen Dienst mit direkter Euro-Bezahlung hochzuziehen – und ihn vor allem auch über einen längeren Zeitraum halten zu können. Klamm.de befindet sich nun im elften Jahr seines Bestehens. Auszahlungen werden stets pünktlich und ohne Probleme durchgeführt. Zudem unterscheidet sich der Inhalt der Seite wesentlich von der Konkurrenz. Alles ist selbst programmiert. Ich klatsche nicht 20 kostenlose Widgets (News-Headlines, Wetter, Lotto, …) untereinander, sondern kaufe professionellen Content ein, der dann durchgehend white-label und ebenso profesisonell präsentiert wird. Das kostet mich zwar monatlich immens viel Geld, aber das war schon immer meine Linie und der bleibe ich auch treu.
Zu der Beliebtheit der Foren-Moderatoren:
Je mehr Mitglieder man hat, desto mehr werden auch die „unteren 2%“ spürbar. Also User, die einem das Leben schwer machen. Betrüger, Choleriker, „Ich-verklag-Dich“-Besserwisser, usw. Ich renne bald jeden Tag als Zeuge auf die Polizei oder zu irgendwelchen Prozessen, bei denen sich User gegenseitig angezeigt haben. Damit solch eine Eskalation vorab schon unterbunden werden kann, muss demzufolge in der Moderation auch ein entsprechender Ton angeschlagen und hart durchgegriffen werden. Freundlich aber bestimmt. Vor allem neuen Usern mag das ab und an recht „pingelig“ erscheinen, aber nur so kann ein ordnungsgemäßes Forenleben aufrecht erhalten werden. Spürbar ist das vor allem im Lose-Bereich. Im „normalen“ Forum geht es wesentlich ruhiger zu.


Paid4Magazin.de:

Du sprichst die Konkurrenz an. Der Einzige den man annähernd als Konkurrenten bezeichnen könnte, ist das im Januar 2005 gestartete Primusportal. Wie stehst Du dazu bzw. wie hast Du den Start des Primusportals damals empfunden? Das Konzept ist ja sehr ähnlich…

Lukas Klamm:
Ehrlich gesagt habe ich das Primusportal noch nie als direkte Konkurrenz wahrgenommen. Primus hat in meinen Augen auch eine etwas andere Ausrichtung als Klamm. Während ich mehr in Richtung vollwertige Portalseite/Community mit hochwertigem Content gehe, also langfristig eher weg vom Paid4, ist Primus von Anfang an auf Paid4 ausgelegt. Die dortige Währung „Primera“ steht auch in keiner Konkurrenz zu den Klammlosen. Das liegt vor allem daran, dass Primera einen festen Gegenwert haben, während der Wert der Klammlose ausschließlich durch den freien Markt bestimmt wird. Das eröffnet den Lose-Anhängern natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten und begründet unter Anderem den sagenhaften Erfolg der Lose. Es ist im Primusportal sogar möglich, in Klammlosen auszuzahlen oder Primera und Klammlose zu tauschen. Von daher kann ich mit dieser „Konkurrenz“ sehr gut leben. Ich bezeichne Klamm immer als „DIE MUTTER“.

Paid4Magazin.de:
Wenn Du den Wert der Klammlose ansprichst: Der Wert ist im Verlauf der Jahre stark gesunken.. Waren damals noch 1 Mio Lose 200 Euro wert, sind es heute nur noch 18ct.. Wie ist dieser Wertverfall zu bewerten und wie denkst du selbst darüber? Für „Neulinge“ sind Primera da evtl. interessanter mit dem festen Gegenwert, während Klammlose immer das Risiko der starken Schwankungen ausgesetzt sind…

Lukas Klamm:
Diese 200 Euro von damals waren ja rein fiktiv. Es gab einfach sehr wenig Lose und das war eben genau der Betrag, den ein Käufer bereit war, für 1 Million Lose zu zahlen. Auch heute ist der Wert noch fiktiv. Ein Los ist im Prinzip NICHTS wert. Man bekommt es für Aktivität auf Klamm.de geschenkt und man kann es – auf Klamm.de direkt – nicht in Geld umtauschen, sondern lediglich bei den Verlosungen setzen. Somit stünde der Gesamtheit der Lose rein wirtschaftlich gesehen im Prinzip nur der Gegenwert der durch Loseeinsatz zu gewinnenden Preise gegenüber. Also quasi 0. Dennoch greift hier wieder der Jäger- und Sammlertrieb des Menschen und die User sind bereit, für Lose Geld auszugeben. Nicht zuletzt weil es im Netz sehr viele Angebote gibt, bei denen man mit diesen Losen teilnehmen kann. Auch das ist eine Art Gegenwert, wenn auch nicht direkt von Klamm.de aus. Das Risiko der Veräußerung (z.B. bei Lose-Shops) trägt dann jeweils der Seitenbetreiber. 2009 war das erste Jahr, in dem der Marktwert der Lose stabil blieb, ja sogar einer leichten Deflation ausgesetzt war. Vielleicht sind wir jetzt dem reellen Marktwert etwas näher und erleben eine Bodenbildung. Dass die 200 Euro damals utopisch waren und der Preisverfall kommen musste, sollte jedem klar gewesen sein. Demnach werden Lose immer Schwankungen unterlegen sein. Sie bieten auf diese Weise aber auch entsprechend hohe Renditechancen. Bei „Währungen“ mit festen Geldgegenwert wird diese Mikroökonomie sich niemals so weit ausdehnen können, alleine schon deshalb, weil sämtliche „Spiele“ damit in Richtung Glücksspiel gingen.

Paid4Magazin.de:
Danke für diese ausführliche Erklärung! Du hast noch einen weiteren Punkt angesprochen der mich interessiert – und zwar das Thema Vergütung im Paid4. Wie siehst du das bzw. wo siehst Du die Ursachen der heute mehr als dürftigen Vergütungen für Webmaster und somit auch für die User und vor allem in welche Richtung wird sich das deiner Meinung nach entwickeln?

Lukas Klamm:
Die Ursache ist doch klar: Die Werbetreibenden wollen Produkte verkaufen. Klickt ein User jetzt die Werbung nur an, weil er dafür Geld bekommt (und mag es ein noch so kleiner Betrag sein), dann hat er zu 99% kein Interesse am eigentlichen Produkt. Dass im Endeffekt dann doch was verkauft wird, ist der reinen Masse zu verdanken. Als Werbetreibender zahl ich dann entweder 2,00 Euro für 10 echte, interessierte Besucher – und verkaufe ein Handy – oder ich zahle eben 2,00 Euro für 100.000 nicht interssierte Besucher – von denen wahrscheinlichkeits-technisch auch zufällig einer dabei sein wird, der ein Handy kauft. Noch schöner und risikofreier ist es, wenn der Werbetreibende einfach so viele Besucher bekommt, BIS er ein endlich sein Handy verkauft – und dann eine feste Provision dafür zahlt. Somit ist der Werbetreibende sämtliches Risiko los und in genau diese Richtung wird es sich entwickeln. Man wird nur noch per Lead oder Sale vergütet. Deshalb sehe ich hier in einigen Jahren auch das Aus der ganzen Bonus-Seiten. Forced-Leads sind im Prinzip auch nicht besser als Forced-Klicks, nur (aktuell noch) trendy. Und warum ich langfristig weg vom Paid4 will? Damit ich endlich wieder das Geld für Werbung bekomme, das ich auch verdiene. Denn egal wie gut der Traffic ist – und mit Klamm-Traffic lässt sich gut verkaufen! – Paid4 ist vorbelastet und man wird leider direkt in eine Schublade gesteckt.

Paid4Magazin.de:
Du denkst also Seiten wie Questler, Earnstar, Profitmails oder auch Seiten wie Paidbonus, Villo etc., haben keine Zukunft? Wie glaubst du kann man diesem Trend entgegen wirken?

Lukas Klamm:
Eine Zukunft für Bonus-Portale wird es schon geben, nur wird sich auch hier langfristig eine Umstrukturierung von forced Leads auf rückvergütete Sales ergeben. Die Händler werden das Risiko per Sale-Only-Vergütung komplett auf den Werbetreibenden abwälzen – was ja auch deren gutes Recht ist. Am Ende kommen wir vielleicht dort raus, wo die großen Punktesysteme wie Payback ansetzen. Zu mehr wird der Paid4-Markt meiner Meinung nach in einigen Jahren nicht mehr fähig sein.

Paid4Magazin.de:
Lukas, wir kommen zum Ende. Meine letzte Frage an dich. Lass uns einen Blick in die Zukunft werfen:
Wie sieht die Zukunft von Klamm.de aus? Gibt es geplante Änderungen? Wo siehst Du das Projekt Klamm.de in 5 Jahren?

Lukas Klamm:
Rosig sieht sie aus die Zukunft. Hoffentlich. 😉
Großartige Änderungen sind zur Zeit nicht geplant. Weder im Paid4, noch im Lose-Sektor. Ich werde weiterhin etwas mehr 2.0er-Dynamik in die Technik von klamm bringen, mich um Sicherheits-Mechanismen und neue Content-Partnerschaften kümmern. Zeitgleich werde ich das Hauptaugenmerk wieder auf die Community und deren Wünsche richten. Gerne würde ich die Zahl der aktiven User in 5 Jahren mindestens verdoppelt sehen. „Ganz weg vom Paid4“ wird es so schnell jedoch nicht gehen können. Die Startseitenvergütung ist und bleibt ein wesentlicher Punkt, der Klamm.de von den anderen großen Communities unterscheidet. Sich davon komplett zu verabschieden wäre aktuell noch der falsche Schritt – wenn es auch sehr langfristig mein Ziel bleiben wird.

Paid4Magazin.de:
Lukas, Ich möchte mich ganz herzlich für dieses tolle Interview bedanken! Ganz toll dass Du dir die Zeit genommen hast und vor allem so ausführlich geantwort hast!
Ich wünsche dir für die Zukunft, sowohl privat als auch geschäftlich, alles Gute!
Die letzten Worte gehören Dir!

Lukas Klamm:
Ich muss weg…

Das Interview mit Lukas Klamm zog sich dann doch etwas in die Länge. Insgesamt haben wir mehrere Stunden im ICQ verbacht, weshalb Ich nochmals meinen ganz besonderen Dank für die investierte Zeit an Lukas richten möchte!
Man merkt dass er in dieser Branche schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und seine Antworten waren sehr vorbildlich stets professionell und sehr ausführlich.

Am interessantesten für unsere Leser dürfte der Teil des Interviews sein in dem wir uns über die Zukunft des Paid4 unterhalten haben. Lukas sieht die Zukunft also nicht mehr im Paid4KLICK, sondern vielmehr darin dass ausschliesslich nur noch für Sales und Leads gezahlt wird…
Wenn man sich die aktuellen Vergütungen pro Klick anschaut, wäre eine Entwicklung in diese Richtung nicht überraschend.

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EXKLUSIV: Lukas KLAMM im Interview mit Paid4Magazin, 8.5 out of 10 based on 31 ratings

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25 Comments

  1. Icheben sagt:

    Bin mal gespann wann Herr klamm mal seinen allerwertesten wieder bewegt und auf seiner Seite für ordnung sorg den seine Möchtegern Moderatoren treiben es dort ganzschön auf die Spitze,allen vorran seine Hilfs Moderatorin Mone,die scheint das wohl mit einem 1,50 Euro Job zu vergleichen,vieleicht sollte die mal lieber was sinnvolles tun in Ihrer freizeit und sich nicht um ungelegte Eier kümmer und zuhause auf dem Sofa liegen , rechner an und Chips in sich reinstoppfen.

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  2. Asanka sagt:

    Ich habe nie gesagt, dass jedermann ein Onlinecasino in Deutschland eröffnen kann, nur weil Schleswig-Holstein dem besagten Casino eine Lizenz ausgestellt habe. Bitte richtig lesen, danke.

    Ferner ist es mir relativ egal, ob es Casinos mit Einsätzen in Form von Klammlosen gibt oder nicht. Wenn die schließen müssen, ist es okay, wenn nicht juckt mich das nicht.

    Lukas Klamm ist dahin gehend jedoch der falsche Ansprechpartner, denn was hat er mit externen Seiten zu tun? Er hat sie nicht ins Leben gerufen und steht somit auch nicht in der Pflicht, etwas dagegen zu unternehmen.

    Wenn entsprechende Behörden durchgreifen, ist das vollkommen okay für mich. Ich verdiene zwar ein wenig durch meine Refs, aber auch das wäre zu verkraften. 🙂

    Um nochmal auf Klamm zurückzukommen. Das Ende von Klamm zu feiern, halte ich für etwas utopisch. Sicherlich ist ein eine Säule des Geschäftsmodells, aber eben auch nur eine Säule. Es gibt dort mehrere Säulen, mit denen Geld verdient wird.

    Als Werbeplattform etc. ist das System auf jeden Fall einiges Wert, sodass man sich eh auf weitere Ebenen verteilen wird. Klamm.de hat ja in dem Sinne nichts mit dem Glücksspiel zu tun, da muss man einfach mal penibel differenzieren.

    Wenn die ganze Losegeschichte beendet werden sollte, juckt mich das auch nicht sonderlich. Wenn ich hier jemanden sitzen hätte, der minderjährig wäre, dann könnte ich denjenigen auch durch Gespräche und bestimmten Nutzungsbeschränkungen auf dem Rechner zumindest ein Stückchen einschränken. Gibt immer Mittel und Wege.

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  3. Aletheia sagt:

    Hallo Asanka,

    selbst wenn eine Firma eine Glücksspiel-Lizenz hat, welche durch das Land Schleswig-Holstein ausgestellt wurde erlaubt das noch nicht Jedermann eine Online-Seite zu betreiben.

    Sie schreiben, dass es bei den Klammlosen ein Kontrollsystem geben soll, dieses gibt es schon und nennt sich Glücksspielaufsicht. Durch fadenscheinige Ausreden drücken sich Betreiber jedoch seit Jahren vor den Konsequenzen, doch bislang hat der Kläger gefehlt.

    In einem persönlichen Gespräch mit einer Glücksspielbehörde wurde unsere Ansicht auch grundlegend bejaht. Es macht demnach keinerlei Unterschied ob man mit Klammlosen oder Euro spielt. Die Möglichkeit des Ein- und Rücktausches macht dies ohne Erlaubnis illegal.

    Eine Erlaubnis gemäß GlüStV wird keine Lose-Seite erhalten! Denn folgende Bedingungen werden sich kaum umsetzen lassen:

    §4 GlüStV 5.1:
    Der Ausschluss minderjähriger oder gesperrter Spieler wird durch Identifizierung und Authentifizierung gewährleistet.

    §4 GlüStV 5.2:
    Gewinne dürfen nicht mit Einsätzen der Spieler verrechnet werden.

    Die Beachtung des Kreditverbots ist sichergestellt.

    §4 GlüStV 5.3:
    Besondere Suchtanreize durch schnelle Wiederholung sind ausgeschlossen.

    usw.

    Abgesehen von diesen künftigen Prognosen ist davon auszugehen das zum Zeitpunkt der Recherche KEINE der Lose-Seiten eine entspreche Lizenz vorweisen kann.

    Gerne können Sie sich an die Aufsichtsbehörden wenden, und meine Aussagen validieren. Wir gehen tatsächlich nun dagegen vor und lassen diese Geschäftspraktiken behördlich überprüfen. Wir sind uns recht sicher das die Glücksspielszene im und rund um das klammforum endlich ein Ende nehmen wird. Das widerum könnte auch das Ende von klamm.de bedeuten weil was ist klamm ohne das glücksspiel?

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  4. Asanka sagt:

    Ist doch Quatsch, dass Glücksspiel verboten ist. In Deutschland gibt es sogar ein Onlinecasino, das eine deutsche Lizenz erhalten hat. Onlinecasino.de heißt die Seite.

    Vielleicht sollte man sich im Vorfeld ein wenig genauer informieren, bevor man irgendwas schreibt.

    Dass Klammseiten, auf denen man zocken kann, zu der Gattung Glücksspiel gehören, leuchtet mir ein und hier sollte es auch eine Art Kontrollsystem geben.

    Trotzdem ist dein Kommentar faktisch nicht korrekt. Der Staatsvertrag in Sachen Glücksspiel sagt dahin gehend auch sehr viel aus.

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  5. Aletheia sagt:

    Liebes Paidmagazin,

    seit einigen Jahren beobachten wir wie sich das Angebot an Glücksspielen mit klammlosen ausbreitet. Wir können nicht einfach nur hinsehen wie hier nicht nur Erwachsene Menschen Zugang zum (illegalen) Glücksspiel erhalten, sondern auch unseren Kinder das Glücksspiel erlaubt wird. Wir, eine kleine Gruppe von besorgten Eltern, wo in der Vergangenheit selbst sehr viel Geld beim Glücksspiel verloren hat, gehen nun dagegen vor! In Zusammenarbeit mit einer Verbraucherschützerin a.D. haben die Machenschaften von „Glücksspiel mit virtuellen Währungen“ beweisverwertbar dokumentiert und an sämtliche Glückspiel-Aufsichtsbehörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesandt.

    Es ist unverantwortlich, dass es teilweise Möglich ist pro Stunde einen Einsat von umgerechnet über 100 Euro zu verlieren und mit Gewinnen in Höhe von umgerechnet tausenden Euro zu locken. Bei unserer Recherche haben wir eine Liste der 25 größten Klammlose-Spielseiten erstellt. Die Gesamtjackpothöhe belief sich hierbei auf rund 2 Billiarden Klammlose!

    Mittlerweile haben wir bereits eine Rückmeldung erhalten wo uns mitgeteilt wird das die Angelegenheit zuständigkeitshalber an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde. Auch von den meisten anderen Behörden haben wir eine Lesebestätigung erhalten.

    Aus Angst vor Zensur und weiteren Konsequenzen werden wir dieses Schreiben NICHT im klammforum veröffentlichen auch wenn jeder von uns zu Recherchezwecken einen aktiven Zugang hat. Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen das die teilnahme an illegalem glücksspiel unter Strafe steht. Zu Testzwecken mussten wir leider auch bei einigen Spieleseiten aktiv teilnehmen. Wir haben uns nach Abschluss der Dokumentation und Übergabe der Beweismittel an die Behörden selbst angezeigt damit uns später niemand illegale tätigkeiten vorwerfen kann.

    Unser Appell an Herrn Lukas Klamm:
    Schützen Sie unsere Kinder vor illegalem Glücksspiel – Stoppen Sie das illegale Glücksspiel auf Ihrer Plattform und lassen Sie sich am besten umgehend anwaltlich beraten damit sie nicht auch noch haftbar gemacht werden.

    Wir halten Sie alle an dieser Stelle auf dem Laufendem!

    Liebe Grüße
    Aletheia (Kollektivname)

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  6. Spielsuchti sagt:

    bald wird es keine klammlose mehr geben weil alle slotseiten schließen müssen wegen glücksspiel und niemand mehr lose benötigt am besten schnell alle lose verkaufen und in sicherheit bringen

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  7. es geht bergab sagt:

    Leider werden immer mehr Lose generiert die Klamm oder seine Helfer verkauft. Respekt für Klamm das dieser Geldesel solange funktioniert hat. Dies hat durch die Lügen der Vergangenheit funktioniert, aber nun wissen all das es Lügen waren. (siehe Losepreisthread)
    Allerdings werden nun immermehr Leute wach und die Nachfrage von Klammlosen sinkt immer weiter. Es gibt immermehr User die Ihre Lose nur noch loswerden wollen.
    Klamm wird wie Klammgeil allmählig immer unpopulärer. Vorallem die Anzahl der User kann man nicht wirklich repräsentativ ansehen. Es gibt etliche Doppelaccounts und gesperrte User. Als Startseite taugt Klamm mittlerweile auch kaum noch etwas.

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  8. der entäuchte sagt:

    leider hat klamm sich zu 100% gedreht aber lest selbst
    nachzulesen auf
    http://www.klamm.de/forum/f74/losepreis-thread-16-1821.html

    Zu den <2.5 Bio: Das hatte ich vor einigen Jahren gesagt, richtig. Das stimmte damals auch. Es gab in den kommenden Jahren allerdings immer wieder Zeiten, in denen die Werbeeinnahmen die Startseitenvergütung ganz und gar nicht gedeckelt haben. Dass das 3€ TKP sind und die erstmal wieder reingeholt werden müssen, habe ich schon mehrfach erklärt. Kenner der Szene wissen, dass das mit Standard-Werbemitteln im Prinzip unmöglich ist. Actionlinks, Powerlinks usw. sind ne andere Geschichte. Die sind von Vornherein komplett rückfinanziert. Hinzu kommen Fixkosten für Server/Content etc.

    Jedenfalls habe ich in diesen Zeiten ab und zu auf Lose zurückgegriffen, um Finanzierungslöcher zu stopfen. Z.B. wenn von jetzt auf nachher ein großer Sponsor gekündigt oder nicht bezahlt hat … die Fixkosten bleiben. Es war mir klar, dass das nicht zu normalen Konditionen funktioniert und dass das nicht ewig so gehen kann. Ich habe mich nicht privat damit bereichert, wie viele immer behaupten. Es wurde alles re-investiert. Ich entnehme ein ganz normales und angemessenes Gehalt aus meiner Firma und habe lediglich klamm damit am Leben gehalten.

    Mitte 2010 wurde ich mir dessen richtig bewusst und habe sehr angestrengt die Finanzen durchkalkuliert. Schweren Herzens erhöhte ich 2x die Reloadsperre, was mich viele viele User kostete. Es musste aber sein. Zusätzlich habe ich die Werbeplätze optimiert, neue Werbeplätze geschaffen, neue Werbeformen entwickelt, Fixkosten gesenkt etc.

    klamm ist damit finanziell wieder im Lot – auch abseits von Losen – und ich möchte gerne, dass auch unser Verhältnis zueinander wieder im Lot ist. Mir ist bewusst, dass Lose sehr wichtig für die Aktivität hier sind, aber es war halt immer mein "schneller Rettungsanker in der Not". Ich hoffe man kann das und mein Schweigen bezüglich der 2,5 Bio vor diesem Hintergrund nachvollziehen.

    Es gibt also mittlerweile mehr als 2,5 Bio, aber auch nicht so übertrieben viel, wie hier ab und an spekuliert wird. Der Preisverfall in letzter Zeit ist definitiv nicht mit Mengenanstieg zu begründen, sondern mit rückläufiger Aktivität. Dass ich die Gesamtmenge nicht bekannt gebe hat eher psychologische Gründe:

    Wären es jetzt z.B. [VIELE] Bio, würde das nichts am Umlauf-Volumen ändern, denn das ist, wie es ist. Von den [VIELE] Bio liegen vllt. 80% auf inaktiven Konten (was ihr nicht wisst). Wenn jetzt aber manche denken "oh Gott, ich dachte 2,5 Bio und nun sinds [VIELE] Bio oO", dann würde der Preis vllt. panik-artig in den Keller fallen (ohne eigentlichen Grund, denn die aktive Umlaufmenge ist ja eigentlich nur 20% von [VIELE] Bio). Und davon hätte keiner was. Deshalb lieber der indirekte Weg mit dem EF-Statistikpasswort. Die gefühlte Menge kann damit ertastet werden und wenn man Lose verkaufen will, spielt es keine Rolle, ob man nun die genaue Zahl weiß oder nicht. Hauptsache es ist ein Käufer vorhanden. Klar, es fehlt ein Stück zur vollkommenen Transparenz, aber das ist nunmal meine Entscheidung. Und es war kein einfacher Schritt für mich, das hier jetzt zu schreiben. Aber klamm ist mein "Baby" und ich möchte gerne noch lange meine Freude dran haben.

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  9. Robert sagt:

    schönes Interview, aber fiktiver Preis ist es nciht, denn fiktiv wäre es wenn man diesen Preis nciht erziehlen kann. Es wurden aber 200€ erziehlt, also sicherlich nicht fiktiv.:shock:

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  10. biehl69 sagt:

    Sehr schönes Interview. Leider wird oft vergessen das im Forum nur Chaos herrscht.

    Das Klamm Imperium ist viel zu groß und die Admins sind schlecht ausgewählt.

    Im Forum beleidigen selbst die Admins, das zeigt unreife des ausschens der Admins.

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  11. bleifrau sagt:

    Bin seit 2 Jahren „Klammerin“. Auch mich beeindruckt Lukas Klamm. Nur – was Ihr alle mit den Losen MACHT ist mir schleierhaft! Außerdem hab ich keine Peilung, was „Leads“ und „Sales“ in diesem Zusammenhang sind. Hm. So werd ich also brav peu à peu Klamm klicken und 2,50€/Monat = 5 €/2 Monaten kassieren. …. Eichhörnchen halt!

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  12. Duc sagt:

    Die Einleitung finde ich sehr gelungen! In den meisten Fällen, wo ich Artikel über Klamm lese wird dem Leser immer vorrausetzt, dass man vorher schon alles Bescheid weiß. Daher bin ich froh, dass jemand mal endlich mal erläutert worum es sich eigentlich handelt.
    Außerdem finde ich auch die Prognosen von Lukas für die Zukunft als äußerst interessant, denn von dieser Seite aus habe ich es bisher noch nicht betrachtet.

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  13. Mathias sagt:

    bei interview war schon einiges bekanntes dabei, jedoch ausführlicher. man hört viele gute empfehlungen von diesem diesnt-also lohnt es sich vlt reinzuschauen

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  14. ein Unwissender sagt:

    2 Fragen gibt es, welche noch nie richtig bzw garnicht begründet wurden:

    Warum können Dienste oder Webbis sich auf eine Verbotsliste setzten lassen – und man darf dann diese Namen nicht einmal in abgekürzter Form mehr erwähnen – ohne im Klamm Forum richtig Ärger zu bekommen

    Warum ermöglicht das Klamm Forum genau dadurch Diensten und deren Webbis welche zB

    keine bzw erst nach Mehnbescheiden eine AZ tätigen oder schlampigen/keinen Support leisten oder eben auf andere Weise vorsätzlich betrügen

    oder auch User welche Webbis bescheissen, bedrohen usw

    warum ermöglicht man diesen Menschen durch einen Eintrag in besagte Verbotsliste quasi einen Freibrief zu noch mehr dubiosen Geschäften,
    denn schreibt jemand etwas über diese Menschen – gibt es rein desswegen schon Ärger weil der Namen (auch in abgekürzter Form) genannt wurde wobei der Inhalt des eigentlichen Postes dabei irrelevant ist.

    Warum lässt Klamm sich Drohungen gefallen und geht nicht seinerseits her und zeigt riguros diese Menschen an um so zu zeigen – mit mir nicht meine Damen und Herren Betrüger !

    Ich denke mal,
    würde es diese Verbotsliste nicht geben und stattdessen wirklich jeder der bescheisst – ob User oder Webbi – wirklich am sprichwörtlichen Ar… gepackt werden von Klamm,
    wäre Klamm noch besser als es eh schon ist.

    Dass es auf beiden Seiten Betrüger gab, gibt und immer wieder geben wird ist sicherlich nicht zu vermeiden,
    doch gerade da ALLEN diesen Vögeln zu zeigen
    auf Klamm werdet ihr Namentlich genannt und habt fortan auf Klamm nichts zu suchen
    ich will ehrliche Menschen und keine Lumpen auf Klamm

    würde Klamm das riguros durchziehen,
    wäre es das beste Portal der Welt

    Vielleicht mal ein kleiner Denkanstoss für Klamm

    Natan der Weise

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  15. itfreak12 sagt:

    Ich nutze Klamm auch, hab aber erst 1 Mio Lose. Trotzdem ist es eine klasse Idee. Nur, dass der Kurs so niedrig ist, ist nicht besonders. Naja, ich hoffe, es geht irgendwann wieder bergauf.

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  16. Tobinger sagt:

    Ein sehr gut geführtes und informatives Interview. Danke dafür 🙂

    Ich hatte mit Lukas bislang nur mal kurz Kontakt wegen einer Supportanfrage. Habe schon da gemerkt, dass ihm das, was er da macht, super Spass macht.

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  17. nillebubble sagt:

    Ich habe zwar noch nicht viel von Klamm gehört, aber das was ich nun jetzt in diesem Artikel über ihn gehört habe, hat mir wirklich einen positiven Eindruck vermittelt. In dem Interview mit ihm kommt gut heraus, dass er ne Menge Arbeit in sein erfolgreiches Projekt reingesteckt hat und das ganze auch seriös betreiben will. Sehr löblich! Dann bleibt mir weiterhin nur, ihm und seiner Website noch viel Erfolg zu wünschen =)

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  18. Suboptimal sagt:

    Finde dieses Interview wirklich richtig interessant. Man merkt, welche Arbeit der Herr Klamm da rein steckt. Kann dem ganzen nur viel Erfolg noch wünschen. Hut ab.

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  19. Der Artikel ist mal wirklich gelungen :)! Also einiges wusste ich schon, aber die genauen Zahlen nicht, dass es so viel ist, hätte ich nicht gedacht :-O. Außerdem erfährt man auch mal die Meinung von Lukas Klamm z.B. zur Entwicklung des Paid4-Bereiches. Dieser Meinung bin ich zwar nicht so richtig, aber jeder entscheidet für sich ;)! In allem ein gelungenes Interview!

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  20. sachse sagt:

    So was hätte ich nicht geglaubt, das die Website 3 x mal eine Auszeichenungen des Jahres bekam und das hintereinander!
    Ich lese zwar auch ab und zu über solche Themen oder Interviews, aber das das so eine gute Idee war mitdem Klammlosen hätte ich nicht gedacht.
    Da überleg ich auch nicht lange und schau da mal vorbei.D@nke

    Mfg sachse

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  21. Mathias sagt:

    Viele user verwenden sicherlich diesen dienst. eine bezahlte startseite bedeutet fast geschenktesgeld und da die meisten internet nutzer sowieso irgendeine standartseite verwnden ist dies eine gute alternative.

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  22. Suboptimal sagt:

    Also ich habe bisher auch nur immer zwischendurch mal was von klamm.de gelesen. Habe auch nur gutes von klamm.de gehört, alles soll dort reibungslos funktionieren. Werd da gleich mal vorbei schauen.

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  23. AnnaAngelique sagt:

    bin selber schon ewig.. keine Ahnung wie lange – bei klamm.de angemeldet und muss sagen das hier alles immer reibungslos verläuft (User Id ist was mit 16.000) Auszahlungen funktionieren problemlos – News sind immer aktuell – viele Veränderungen die meisten auch gut – zudem kann man sein Guthaben für SMS Versand verwenden – mit Archiv und Telefonbuch und allem was so dazu gehört
    also von daher… auf zu Klamm.de : )

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  24. sodele sagt:

    na da bleibt dem betreiber lukas auch von meiner seite aus alles gute zu wünschen, wäre schön wenn er noch ein paar jahre am markt ist obwohl ich gestehen muss ausser mal abundzu einen banner habe ich von klamm noch nichts gehört und gelesen. denke das wird sich jetzt ändern

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