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Make-Euros.de stellt zum 2-jährigen Bestehen das Konzept um


Vor zwei Jahren, am 09.09.2009 eröffnete Stephan Klein alias make-euros nach langjähriger Paid4-Aktivtät sein Netzwerk unter gleichnamiger Domain make-euros.de. In diesen beiden Jahren konnten bisher nahezu über 12.000 Euro ausbezahlt werden.

Stephan betreibt unterdessen noch den MultiPaidService Make-Euros.net und den Paidmailer Mailforcash.de, welcher vor einem Jahr in Relaunch ging.

Anlässlich dieses Jubiläums und vor allem der Konzeptumstellung konnte Paid4Magazin.de hierzu ein paar Fragen stellen.

Paid4Magazin.de:
Hallo Stephan. Vielen Dank erst mal, dass Du Dir die Zeit für ein Interview genommen hast. Viele im Paid4 kennen dich ja bereits unter Deinem Nick make-euros, bitte stelle dich dennoch kurz vor.

Stephan Klein:
Hallo, auch von mir erst mal vielen Dank für die Anfrage eines Interviews. Mein Name ist Stephan Klein, bin 40 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Ich bin seit 2005 mit meiner eigenen Druckerei selbständig.

Paid4Magazin.de:
Bevor Du Dich mit Deiner Druckerei selbstständig gemacht hast, hattest Du ja den Weg zum Paid4 gefunden. Wie lange bist Du darin schon zugegen und wie kamst Du dazu?

Stephan Klein:
Also Paid4 kenne ich schon seit 1998 und war wie alle erst einmal User, war bei einigen Surfbaranbietern wie zum Beispiel Cash-Machine, FairAd und natürlich Klamm.

Später kamen viele Paidmailer dazu, aber immer mehr verschwanden einige Anbieter und man erhielt kein Geld.

Dann hab ich mich 2002 entschlossen selbst ein Paid4Mail anzubieten um es besser zu machen. Nachdem ich dann eine Paidmailer hatte, wollte ich unbedingt auch eine Surfbar dazu haben und fand dann einen Programmierer der mir das umsetzte. Am Anfang war also nur die Domain make-euros.deals Paidmailer + Surfbar. Durch einen Serverwechsel musste ich damals die Domain ändern und somit entstand make-euros.net, was heute zum MultiPaidService umgebaut wurde. Zudem betreibe ich noch Mailforcash.de

Am 09.09.2009 habe ich dann das Netzwerk make-euros.degegründet

Paid4Magazin.de:
Demnach kann man Dich ja schon als einen Paid4-Dino bezeichnen, der einiges an Erfahrungen mit sich bringt. Auch Gratulation zum 2-jährigen Bestehen von Deinem Netzwerk make-euros.de.
Hier bist ja gerade dabei einiges daran zu ändern wie bekannt wurde. Laut Info bekommen Webmaster, welche Leads und Sale mehr nutzen, auch eine höhere Paidmailvergütung bekommen.

Stephan Klein:
Erst mal Danke für die Glückwünsche,  aber da muss ich gleich was korrigieren

Um eine höhere Paidmailvergütung zu bekommen muss man nicht unbedingt Leads oder Sales abbauen. Mir geht es hier umsatzorientiert zu arbeiten, sprich, wenn ein Webmaster für 50 Euro Paidmails abgebaut hat, muss dementsprechend auch ein Umsatz gemacht werden und nicht 0 Euro für das Netzwerk. Natürlich werden auch die Leads und Sales berücksichtigt, aber wer diese nicht abbaut und durch die Paidmails gute Umsätze macht, wird weiterhin die normale Paidmailvergütung erhalten.

Der Grund für diese Umstellung war, dass ich mich ausgenutzt fühlte. Man baut gerne meine Paidmails ab, damit man seinen Usern ein paar gute Paidmails anbieten kann. Sobald es aber um Leads/Sales ging, war mein Netzwerk nicht gut genug, da ich zur Zeit noch Kampagnen von den größeren Netzwerken anbiete und somit etwas weniger vergüten kann.
Hier geht man dann selber über die großen Netzwerke, aber bieten die Großen denn auch Paidmails an? Nein!
Es sollte nun auch niemand gezwungen werden Leads oder Sales bei mir abzubauen, aber wenn ich dann 150 Euro für Paidmail ausgebe und 0 Euro Umsatz mache, muss sich was ändern, denn ein Goldesel bin ich bestimmt nicht.
Somit habe ich meinen Programmierer des neuen Script beauftragt, dass ich eine Überprüfung brauche, wo ich bei den Paidmails und Forcedklicks den Überblick habe, von welchen Affiliate der Umsatz kommt.
Im Juni wurde dies umgesetzt und bis alle Leads/Sales vergütet oder storniert werden, brauchte ich ca. 2 Monate um die Qualität sicher überprüfen zu können.
Nun werde ich alle 30 Tage die positiven Umsetzte mit dem Vormonat überprüfen und dann entscheiden wer welche Paidmailvergütung erhält.

Paid4Magazin.de:
Wird es also künftig bei Dir im Netzwerk auf eine Art Leistungsverhältnis hinauslaufen – mehr Arbeit, gleich bessere Vergütung, die von Monat zu Monat abgerechnet wird um dann im Folgemonat den jeweiligen Webmastern eine höhere Vergütung anzubieten?

Stephan Klein:
So könnte man es auch nennen. Jeder Webmaster/User hat es also selber in der Hand wie hoch die Paidmailvergütung im nächsten Monat wird. Dabei gibt es ja immer noch die Minimumrate  die erst mal bei 0.08 Cent liegt und das ist im Gegensatz einiger Netzwerke immer noch viel.

Paid4Magazin.de:
Du sagst, dass es an jedem Webmaster selbst liegt wie hoch die Paidmailvergütung im Folgemonat sein wird. Liegt es nicht aber auch am Verhalten der User selbst?

Stephan Klein:
Selbstverständlich liegt es auch an deren Usern wie diese sich verhalten, daher biete ich ja auch Leads/Sales an die der Affiliate auch bewerben kann und wenn man kein Bonusprogramm dafür hat, dann kann er diese ja auch per Mail selbst versenden.

Wenn also jemand eine geringe Paidmailvergütung von make-euros.de bekommt, liegt es halt an den Affiliate ob er nicht was dafür tun möchte.

Paid4Magazin.de:
Das Tracking und die Cookiestreuung ist ja ein weiteres großes Problem, welches User oft nicht beachten. Wie gehst du bei Beschwerden seitens der User damit um?

Stephan Klein:
Ein sehr schweres Thema und eine 100%ige Lösung gibt es da nicht, aber wenn man einiges beachtet (hier muss man den User aufklären), kann man eine sichere Vergütung gewährleisten.

Löschen Sie Ihre Cookies !
Firefox: Gehen Sie auf –> Extras (Zeile ganz oben) –> Einstellungen –> Datenschutz –> einzelne Cookies –> alle Cookies entfernen.
Zusätzlich sollten Sie für eine sichere Bereinigung „alter“ Einträge den Cache leeren:
Gehen Sie auf –> Extras (Zeile ganz oben) –> Einstellungen –> Datenschutz –> kürzlich
angelegte Chronik –> Cookies und Cache ankreuzen –> löschen.

Internet-Explorer: Gehen Sie auf –> Sicherheit –> Browserverlauf löschen –> Kreuzen Sie an: Temporäre Internetdateien, Cookies und Verlauf –> Löschen.
Bei anderen Browsern sind die Abläufe ähnlich, im Zweifelsfalle führen Sie eine
Google-Suche nach „Cookies löschen“ durch. Meist gibt es mehrere leicht nachvollziehbare Anleitungen.

Danach klickt man auf den Link des Paidmailers, Lead- oder Saleaktion, der die Bonusaktion beinhaltet. Danach sollte man schnellstens, ohne weiter Besuche anderer Webseiten oder längere Wartezeit an der Aktion teilnehmen.

Auch gibt es ein Tool CCleaner, dies ist ein kostenloses Wartungswerkzeug für alle modernen Windows-Betriebssysteme, hier der Link: http://www.ccleaner.de.

Wie gesagt ist das aber nicht zu 100%  gesichert, aber erfahrungsmäßig die Beste Lösung

Paid4Magazin.de:
Stephan, mal allgemein zu Paid4! Derzeit sieht es ja nicht besonders rosig aus, weshalb du unter anderem bei Deinem Netzwerk umstrukturierst. Wie sieht aus Deiner Sicht Paid4 für die Zukunft aus?

Stephan Klein:
Also so wie es zurzeit läuft wird es nicht weitergehen. Paid4 ist ein Nehmen und Geben, aber wenn nur genommen wird, ist dies der Untergang. Wie du schon sagst versuche ich durch die Umstrukturierung des Netzwerkes einiges zu ändern. Nur wenn die Werbung nicht blind abgeklickt, sondern auch beachtet und benutzt wird, sehe ich hier noch eine Zukunft für Paid4. Hier müssen alle zusammen arbeiten, Netzwerk – Paidmailer – User

Daher würde ich es mir wünschen, dass sich viele Webmaster von meinem Konzept überzeugen lassen und mit make-euros.de gemeinsam den Paid4Markt zu verbessern.

Paid4Magazin.de:
Fürsprecher hat es ja bereits teilweise schon gefunden, aber auch Gegner, da es bei den großen Netzwerken mehr an Vergütung rausspringt.

Stephan Klein:
Dann antworte ich immer den Gegner ob sie denn auch Paidmails von den größeren bekommen. Die Antwort kann ja nur NEIN heißen, deshalb gibt es ja uns Netzwerke um allen Paidmailern auch Paidmails anzubieten.

Der nächste Nachteil für Paidmailers ist, dass er bei den Großen  überall einzeln anmelden muss und nicht bei allen Kampagnen zugelassen wird. Und die Zeit bis er die Auszahlungsgrenze erreicht hat dauert auch länger.

Der Vorteil eines Sub-Netzwerkes ist, dass wir verschiedene Angebote von vielen Großen gesammelt anbieten können und somit der Affiliate schnell an die Auszahlungsgrenze kommt. Wenn also ein Admin meint, Leads und Sales nur bei den Großen abzubauen, dann braucht er auch nicht von make-euros.de erwarten, dass er eine hohe Paidmailvergütung bekommt. Aber wie du auch schon sagtest gibt es auch Fürsprecher und einige sind dadurch auch schon aktiver geworden.

Ich möchte auch gleich erwähnen, dass ich auch Fürsprecher hab, bei denen die Paidmailvergütung gesenkt wurde.

Da fällt mir spontan der Button von Paid4Magazin in den Sinn. Dort steht ja, „Fair Paid4“ und hier werde ich das beim Netzwerk umsetzten, denn ich finde es fair, dass Affiliates eine besser Vergütung erhalten die auch für Umsatz sorgen, als die die nur kassieren möchten.

Paid4Magazin.de:
Demnach verfolgst du ein Ziel, dass für alle Beteiligten das Paid4 wieder zu dem gemacht wird, was es einmal war und jeder bessere Verdienste verzeichnen kann.
Kommen wir zum Schluss des Interviews und danken Dir dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Die letzten Worte gehören nun Dir.

Stephan Klein:
Vielen Dank für das nette Interview. Ich  hoffe ich habe alle Fragen verständlich beantwortet und wünsche allem guten Geschäfte, als auch Verdienste.

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