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Optimale Übereinstimmung


Wer gut ausgebildet ist und im Berufsleben durchstarten möchte, kann sich bei Personaldienstleistern initiativ bewerben. Foto: djd/Randstad Deutschland

Wer gut ausgebildet ist und im Berufsleben durchstarten möchte, kann sich bei Personaldienstleistern initiativ bewerben.
Foto: djd/Randstad Deutschland

Personaldienstleister vermitteln Fachkräfte auch zur Festanstellung

(djd). Für viele deutsche Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden. Bei der Suche nach gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern nutzen die Firmen deshalb immer öfter nicht nur die eigenen Kanäle, sondern beziehen auch externe Personaldienstleister ein. Eine deutliche höhere Nachfrage aus der Wirtschaft spürt beispielsweise auch die Randstad Gruppe, Deutschlands führender Personaldienstleister. „Wir sind keineswegs nur im Bereich der Zeitarbeit tätig, sondern vermitteln Fach- und Führungskräfte auch zur Festanstellung an Kundenunternehmen“, betont Petra Timm, Director of Communications. Im weitesten Sinne sei diese Tätigkeit mit der eines Headhunters vergleichbar. „Unsere Berater verfügen über die notwendige Fachkompetenz und Branchenkenntnis zur punktgenauen Vermittlung zwischen Kunden und Bewerbern. Für den Bewerber wiederum kann dabei eine optimale Übereinstimmung zwischen der Vorstellung vom künftigen Job und der tatsächlichen Anstellung das Ergebnis sein.“

Personalvermittler suchen aktiv nach qualifizierten Bewerbern

Wer gut ausgebildet ist und den ersten Schritt ins Berufsleben machen möchte oder vor den nächsten Karrieresprung steht, kann sich etwa bei der Personalvermittlung von Randstad initiativ bewerben. „Dank der vielen Kontakte zu den großen deutschen Unternehmen sind die Optionen für einen Bewerber deutlich größer, als wenn er in Eigenregie auf Jobsuche gehen würde“, betont Petra Timm. Um die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern zu decken, sei man aber auch selbst ständig selbst aktiv auf der Suche nach qualifizierten Bewerbern, die sich verändern möchten. Vor allem Social-Media-Kanäle würden dabei zunehmend als Rekrutierungsinstrument eingesetzt, um mit Jobsuchenden auf interaktive und innovative Weise ins Gespräch zu kommen. „Auf beruflichen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn finden wir eine große Bandbreite an Usern vor – mit den unterschiedlichsten Werdegängen und Profilen“, betont Petra Timm.

Tipps für Bewerber in Social-Media-Netzwerken

Wer in sozialen Netzwerken als Bewerber gefunden werden möchte, sollte sein berufliches Profil dort möglichst professionalisieren. „Man kann und sollte seinen Auftritt im Internet ganz bewusst beeinflussen“, empfiehlt Petra Timm. Das Internet berge bei der Jobsuche allerdings nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren: „Wer mit seinem richtigen Namen in Foren oder Blogs schreibt, sollte sich bewusst sein, dass diese Beiträge auch gefunden werden können – mit allen Konsequenzen.“ Generell, so Timm, sei es ratsam, die Privatsphäre-Funktion der Netzwerke gut zu nutzen. In der Regel könne man genau festlegen, wer das vollständige Profil, die Fotos und privaten Angaben einsehen kann und wer nicht.

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