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Paid4-Betreiber unter Bedrängnis und Zahlungsnot


© Andre Bonn – Fotolia.com

Dass ein Paid4-Projekt nicht nur von Paidmails existieren kann, ist jedem Betreiber und auch User bewusst. Demzufolge werden Leads und Sales als Bonusaktionen aus Affiliatenetzwerken angeboten. An sich stellt dies soweit kein Problem dar, da für die unterschiedlichsten Scripte bereits Addon auf dem Markt erhältlich sind.

Grundlegend soll hierbei den Usern eine etwas höhere Verdienstmöglichkeit (Payrate) geboten werden und genau da fangen die Problem an!

Durch die Vielzahl an Paid4-Projekt ist die Cookiestreuung erheblich, so dass bei nicht befolgten Ratschläge, wie Browsercache leeren und Cookies löschen VOR JEDER Teilnahme, es durchaus im Rahmen des Möglichen sein kann, dass die teilgenommene Kampagne nicht ordnungsgemäß getracktet wird bei den Affiliatenetzwerken. In Folge dessen kann die Kampagne trotz Teilnahme nicht gutgeschrieben werden.

Das weit größte Problem jedoch sind die Faketeilnahmen durch nicht wahrheitsgemäße Datenangaben, denn kein Sponsor, welcher Kampagnen bucht, zahlt eine Provision für nicht existierende Teilnehmer.

Zudem kommt hinzu, dass User bei der Vielzahl an Paid4-Projekt und auch Kampagnen den Überblick verlieren, bewußt oder unbewußt, so dass es zu einer Mehrfachteilnahme kommt, was auch kein Sponsor vergüten wird.

Demzufolge prüfen Sponsoren die Teilnehmen der einzelnen Kampagnen um ein schärfstes genauer, was wiederum eine weit längere Laufzeit bis zu den Gutschriften bei Affiliatenetzwerken bedeutet. Dies kann sich dann durchaus über Wochen, oder gar Monate hinweg ziehen.

Hierbei kommen dann gut und gerne etliche 100te Kampagnen zusammen, welche unbearbeitet bei den Affiliatenetzwerken liegen bleiben. Diese unbearbeiteten Kampagnen haben teilweise einen Wert, welcher in den 5-stelligen Eurobereich gehen.

Was dies für jeden einzelnen Paid4-Betreiber bedeuten, dürfte jedem klar sein. Einfache Paidmails von den Netzwerken werden zwar höher vergütet durch die Querfinanzierung der Affiliatekampagnen, aber letztendlich fehlen eben diese Einnahmen durch die immer länger werdenden Vergütungszeiträume.

Somit greift ein Paid4-Betreiber auf Rücklagen zurück! Jedoch kann dies nicht von unbegrenzter Dauer sein, da eben diese Rücklagen irgendwann aufgebraucht sind. In Folge dessen treten Auszahlungschwierigkeiten auf, da jeder User auf die gesetzliche Zahlungsfrist von 30 Tagen besteht. Als Weiteres folgen Mahnbescheide oder Inkasso, was wieder „unnötige“ Zusatzkosten bedeuten und die Bedrängnis eines Paid4-Betreibers wird immer größer um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Hier an dieser Stelle appelliert Paid4Magazin an alle User wie bereits unter Fair Paid4 – zeigen Sie Flagge beschrieben, nehmt an Bonusaktionen korrekt und vor allem mit wahrheitsgemäßen Daten teil. Vermeidet Mehrfachteilnahmen an gleichen Aktionen bei unterschiedlichen oder gar gleichen Paid4-Diensten, denn diese werden sowieso nicht von den Sponsoren vergütet.

Somit bleibt ein Mehraufwand durch intensive Prüfung auch den Sponsoren erspart, dass diese wiederum Kampagnen um einiges schneller bearbeiten und letztendlich der Euro rollen kann.

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